Arbeitslos und doch glücklich
17 01 2009Wir leben nun seit 4 Tagen auf einem Parkplatz am Meer. Die Bucht in Curumbin ist einfach das schönste was unsere Augen bis jetzt gesehen haben. Das Wasser sieht aus wie in jedem Reise-Katalog und die Surfer wie in jedem Quicksilver/Billabong Katalog.
Morgens um 6 ist der Parkplatz schon voll von Surfern,Joggern und anderen sportlichen Menschen. Jeder versucht sich hier fit zuhalten. Ich fände es fahrlässig wenn man es hier nicht tuen würde. Nirgendwo kriegt man solche perfekten Bedingungen dafür. Da frag ich mich warum wir immer noch Morgens erst mal Frühstücken und dann weiter rumhängen. Ok wir gehen schon extrem viel schwimmen die letzten Tage. Ich krieg das Salz garnicht mehr weggewaschen. Selbst die Luft hier ist so Salzhaltig, das unser Auto wieder aussieht wie ne Schrottlaube.Von unseren Harren brauchen wir erst gar nicht reden.
Was die Job suche betrifft, sind wir immer noch kein Stück weiter. Ich habe die letzten Tage dermaßen viele E-mails verschickt, das mein Postfach eigentlich platzen müsste vor Antworten, aber da kommt nichts, ausser der gewöhnlich Spam. Danke Spamer! Ihr denkt wenigstens an uns ; )
Wir hätten fast einen Job gehabt, bloß war der einfach mal 1800 Km weiter nördlich. Das würde sich für uns nicht lohnen, zumal wir alles dazwischen einfach nur aus dem Auto sehen könnten.
Sind grade dabei endlich mal Lebensläufe zu schreiben. Etwas spät, aber besser als gar nicht. Jetzt kann ich wenigstes noch was an die Mails dranhängen.
Was Ernährung betrifft, haben wir die letzten Tage wohl den falschen weg gewählt. Würstchen,Steak,Nutella,Weißbrot,Hungry Jacks und Chips sind in der Ernährungspyramide wohl ganz unten platziert. Tja was soll man machen wenn man alles vor und nach dem Essen nicht leiden kann. Wobei das Kochen ja noch grade so hinhaut, aber der Abwasch …, hinterm Auto, im dunkeln, mit kaltem Wasser und mit Trockentüchern die trocken bleiben wollen, wird uns auch der letzte Nerv geraubt. Tja die Zeiten bei Mama sind vorbei, jetzt wird auch Klopapier und Zahnpasta aus der eigenen Tasche gezahlt. Warum lernt man das Schätzen erst wenn etwas vorbei ist….
Hier noch ein Video zu unserm Bett-System im Landcruiser. Falls irgendwelche Fragen und Verbesserungsvorschläge aufkommen, stellt die Fragen, aber behaltet die Vorschläge für euch, wir haben kein Werkzeug.
Bevor wir jedoch unseren Parkplatz Wohnsitz bezogen haben, waren wir noch im naheglegenen Nationalpark campen!
Hier wurde das neue Zelt ausprobiert und unsere Planenkonstruktion getestet, wie auch der neue Thron von Sandra eingesessen!
Bei einer ersten Wandertour durch das Gelände des Mt Barney Nationalparks wurde mal wieder deutlich, dass Sandra nicht mit den robustesten Füßen geboren wurde.
Während es am Anfang nur eine nasse Socke war, wurden später nasse Füße, Schuhe und Blasen daraus! Aber ansonsten ist ihr nichts passiert.
Wir haben uns aber vorgenommen, den Mt Barney in ein paar Wochen komplett zu besteigen.
Wenn die Blasen verheilt, die Camp Plätze wieder freigegeben (zur Zeit, wegen Regeneration der Landschaft geschlossen) und unser letztes Campingutensil – der Campingtopf, gekauft ist!
Kosta und Sandra






…nicht schlecht son Bett, wusste garnich dass mein Bruder Bette konstruieren kann wien Architekt….:D^^
waaas guck dia die Bilder an, unverschämt, wie schön es da is und wie braungebrannt ihr sied…das is nicht fair:-(
elektrogrill,
Sonne,
und Meer,
was will man mehr!
komma her,
du bär,
du bist sehr,
unfair.
hahahahahahahaha. das hat hat spass gemacht…
hihi
also das bett oda wie auch immer man das nennen soll;-)
sieht echt crass und viel versprechend aus muss man sagen
hey wir sollten ma wieder reden