KATA TJUTA-ULURU-all die Touristen schauen zu…

21 11 2009

Eins vorne Weg. Diese Steine sind der Hammer! Auf Bildern ist das alles schön und gut, aber wenn man davor steht sieht der rote Hügel dann doch gigantisch aus.  Kein Wunder das so viele Touristen hier hin Pilgern und das der National Park eher wie ein Freizeitpark rüber kommt. Aber letztendlich sind wir genau solche dämlichen Touristen die sich nen geilen hügel angucken. Der einzige unterschied: Wir machen das ganze zum Schnäppchen Preis!

Da wir gegen Abend endlich nach hunderten von Kilometern angekommen sind, hat es sich angeboten beim Sonnenuntergang an den Olgas (Kata Tjuta) den Tag aus klingen zu lassen.

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Natürlich haben die harten unter uns ( Stefan,Sandra,Greg,Kosta) noch schnell vor Sonnenuntergang den Vally of the Winds Track gemacht. 7 km Wander auf einem anderen Planeten. Ich dachte ich wäre irgendwo im King Kong Szenario. Fehlten nur noch die Dinosaurier. 

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Zwar der Track recht anspruchsvoll mit etwas klettern und so, aber wir waren extrem Glücklich das wir es gemacht haben. Für mich haben die Olgas nämlich mehr zu bieten als der Uluru (Ayers Rock).

Da man im National Park nicht Bushcampen darf sondern auf den Campingplatz muss, der 18 $ pro person kostet, sind wir einfach die 50km aus dem Park raus und haben uns die erst beste Strasse die vom Highway führt ausgesucht und da im Bush übernachtet. Wollten um 4 Uhr wieder aufstehen, weil den Sonnenaufgang am Ayers Rock darf man nicht verpassen. Auch wenn man das ganze nicht so gut auf Kameras festhalten kann.

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Normaler Weise guckt man sich den Sonnenaufgang so an das die Sonne hinter einem auf geht und den Hügel so zusagen zum Leuchten bringt. Da wir aber die Olgas schon leuchten gesehen haben beim Sonnenuntergang, haben wir uns dieses mal für die andere Seite entschieden. Affen geil!! Nach einer Weile sah er dann so aus:

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Den Rest des Tages haben wir an diesem einem Hügel verbracht. Das Teil ist unglaublich groß. Hätte das nicht erwartet. Auf Bildern sieht das ganze immer sehr mikrig aus. Auf dem Bild oben stehen wir auch paar Hundert Meter weit weg.

Paar kleine Wanderungen um den Hügel und zum Wasserloch am Hügel haben wir dann auch gemacht. Man kann auch Hoch klettern, was aber von den Aboriginies nicht gewollt ist und extrem gefährlich ist. Es sollen schon 36 Menschen von da oben runter gefallen sein. Nachdem ich den Weg hoch gesehen habe, konnte ich das auch verstehen.

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Auf dem Bild sieht das sehr Flach aus. Ich kann euch aber sagen, das ist es nicht…

Man kann aber auch anders Spaß haben am Hügel. Da gibts nämlich haufenweise Höhlen.
Findet den Kosta:

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Am Wasserloch noch schnell ein Gruppen Foto von den Leuten aus unserm Auto gemacht und ab ging die Post richtung Finke Georg National Park…. 4WD vom Feinsten lag wieder mal vor uns…

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Sandra&Kosta 


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2 Antworten zu “KATA TJUTA-ULURU-all die Touristen schauen zu…”

21 11 2009
sandra (05:47:04) :

Ich muss mal korrigieren, die 36 Menschen sind nicht vom Berg gefallen, sondern aufgrund der wahnsinnigen Hitze versurstet und an Kreislaufversagen gestorben 😀
vielleicht ist auch einer rutergefallen …

3 12 2009
georg (00:16:52) :

einfach mal geil die wohnungen(findet den kosta) :nur kabelanschluss und strom für den kühlschrank und ich würd einziehen

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