18
05
2009

in Hervey Bay angekommen, wurde es Zeit sich um einen Job zu kümmern! Nach langen Telefongesprächen und Internet-suchen, hatten wir einen Job in einer Supermarkt Bäckerei in Aussicht. Da wir aber nach 3 Tagen warten (und jeden Tag nach dem Stand der Dinge fragen) noch nichts festes hatten, haben wir uns entschieden den Job abzulehnen und in der Umgebung von Childers und Bundaberg weiter zu suchen! Aber das sind nun mal DIE bekannten Ernte-Orte wo sich die Backpacker in Massen aufhalten und sich bei den Jobs die Klinke in die Hand geben und die Löhne in den Keller jagen.

Wie immer, haben wir uns für die Nacht auf einem Parkplatz eingenistet und weiter nach Jobs gesucht, als ein alter weißer Bulli direkt neben uns parkt. Drinnen sitzen zwei, wir nennen sie mal Hippies, steigen aus und kramen ihr ganzes Zeug aus dem Auto. Während Kossi Gitarre spielt, grüßt mich das Mädel und wir kommen ins Gespräch.. die 2 bauen ihr Bett tiefer, da man sonst hinten nicht sitzen kann “und wenn man nach der Arbeit nach “Hause” kommt, muss man entspannen, in Ruhe sitzen können und was trinken und rauchen” weiter lesen...
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Kategorien : Work & Travel
11
05
2009
Das muss sich mal einer vorstellen. Da fliegt man nach Australien in der Hoffnung man bekommt nicht soviel schlechtes Wetter ab wie in Deutschland, und was bekommt man hier geboten. SCHLECHTES WETTER!
Es ist echt einfach zum heulen gewesen. Im Great Sandy Nationalpark haben wir die paar schauer noch hingenommen. Bloß wollten wir direkt im Anschluss nach Fraser Island, das gute Wetter aber irgendwie nicht. Deswegen haben wir uns in entschlossen nach Gympie zu fahren anstatt in Rainbow beach bei Regen zu vergammeln. Hat sich der Regen dann auch gedacht.
So haben wir 3 Tage auf einem Parkplatz in Gympie verbracht. Selbstverständlich in der nähe von einem Skatepark. So konnte ich wenigstens noch die paar Stunden Trockenheit die herrschten mit körperlicher Ertüchtigung füllen ; ) Die Zeit haben wir uns mit viel Lesen auf abstand gehalten. So haben wir die 3 Tage schneller verlebt als uns lieb war. Gelobt sei das Buch.
Natürlich haben wir jeden Tag die Wetter vorhersagen abgecheckt und natürlich gab es keine guten Aussichten. Jedenfalls hatten wir kein Bock mehr rum zu hängen, weil Jobs konnten wir bis dahin auch nicht finden. Regnet ja die ganze Zeit, da kann keiner ernten. weiter lesen...
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Kategorien : Work & Travel
5
05
2009
Wir wollten die anderen Versuche auch erst filmen, aber es war schon vor dem Versuch klar, dass wir noch nicht rauskommen! und bei dem letzten MUSSTEN wir einfach rauskommen
Von Woodford sind wir dann, um uns mal wieder mit eigener Muskelkraft zu bewegen, zu den Glasshouse Mountains gefahren. Zu meiner Erleichterung war der härtetse Weg gesperrt, sodass wir zum nächsten Berg gefahren sind, um den zweit-schwersten zu gehen. ( es sind insgesamt glaub ich 10 Berge die zusammengefasst, die Glasshouse Mountains bilden)
In Australien unterscheidet man 5 verschiedene Schwierigkeitsgrade! Die beiden die für “uns” in Frage kamen hatten beide Grad 5
Kostik ließ sich auch von “nur für erfahrene Kletterer”, “höchste körperliche Fitness” und Bildern von abstürzenden Personen (natürlich nur Warnhinweise, keine echten Fotos ) abschrecken! ich war eher für die Stufe 3, was eher nach einem gemütlichen Spaziergang aussah, zwar länger, aber leichter! Natürlich haben wir den schweren genommen, und wie die Fotos zeigen, ging es ganz schön steil nach oben.. der Boden bestand aus losen Steinen und größeren Felsbrocken.
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